Bewerbung und Qualifizierung

Die Tätigkeit der FBB spricht ganz unterschiedliche Personen an. Meistens entsteht ein Impuls in diese Richtung durch eine persönliche Betroffenheit oder durch Medienberichte, manchmal wird nach einer sinnvollen Tätigkeit gesucht, die im häuslichen Rahmen ausgeübt werden kann.
Dem Impuls schließt sich eine Phase der Unsicherheiten an, in der geprüft wird, ob sich die eigene Familie für eine solche Tätigkeit wirklich eignet. Der endgültigen Entscheidung geht ein Klärungsprozess voraus, der formale und beratende Elemente enthält:

•    Telefonische Kontaktaufnahme der Interessenten und persönliche Information
•    Übersendung von Bewerbungsunterlagen (Lebenslauf, Zeugnisse, Familienfoto,
      Referenzen)
•    Hausbesuche zum individuellen Kennenlernen der Familienmitglieder und des
      Familiensystems
•    Teilnahme der Interessenten und deren Partner an Vorbereitungsseminaren

 Wir suchen Menschen...

  • die eine pädagogische Ausbildung nachweisen können oder Erfahrungen in der sozialen Arbeit mit Kindern im weiteren Sinne mitbringen und somit über eine „professionelle Haltung“ verfügen.

  • deren Kinderwunsch abgeschlossen ist und das eigene jüngste Kind mindestens drei Jahre alt ist.   

  • die auf der Suche nach einer sinnvollen pädagogischen Tätigkeit sind, die sie zu Hause ausüben können, selber aber keiner Vollzeitbeschäftigung nachgehen

  • die über ausreichende räumliche Kapazitäten verfügen und sich flexibel auf ein fremdes Kind einstellen können.

  • deren Lebensunterhalt gesichert ist.
       
  • deren Partner und Kinder die Tätigkeit mit Offenheit und Wertschätzung den FBB-Kindern und ihren Familien gegenüber mittragen.   

  • die vom schwierigen Lebensverlauf des Kindes angerührt sind und flexibel und empathisch auf seine Bedürfnisse reagieren können.  

  • die Lust haben, für ein Kind Wegbegleiter zu sein, aber es nach der Belegungszeit wieder  verabschieden können.  

  • die sich einlassen wollen auf ungewisse Zeit (mehrere Monate) mit einem unbekannten Kind, aber nach Abschluss einer Betreuungsphase in die ursprünglichen Familienform zurückfinden wollen.   

  • die die Bereitschaft zur Kooperation mit den an Diagnostik- und Klärungsprozess beteiligten Personen mitbringen.  

  • die bereit sind, eigenes Handeln und subjektives Erleben in Beratungsprozessen, Supervision, Fallbesprechungen zu reflektieren. 

Sind Sie neugierig geworden?
Nähere Informationen erhalten Sie unter folgender Adresse:

Jugendhilfe Süd – Niedersachsen e.V.
Familiäre Bereitschaftsbetreuung (FBB)
Gothaer Platz 1
37083 Göttingen
Fax: 0551 / 999 589 - 13

Telefon
0551 / 999 589 - 24                              Kareen Bothe
0178 / 826 065 5                                   Dipl. Sozialpädagogin
bothe@jugendhilfe-sued-niedersachsen.de

0551 / 999 589 - 22                             Imke Hügli
0178 / 600 490 0                                 Dipl. Pädagogin
huegli@jugendhilfe-sued-niedersachsen.de


0551 / 999 589 - 21                              Manuela Ranke
0178 / 515 526 2                                  Dipl. Pädagogin
ranke@jugendhilfe-sued-niedersachsen.de

 
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